OeV Glarus

GlarnerlandRund um den OeV im Glarnerland. Der Glarner Sprinter und wie's dazu kam, Busbetriebe und Bahnhofumbau etc.

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In einigen Leserbriefen und Artikeln wird die Notwendigkeit eines Busbahnhofs in Glarus bestritten.

Bereit zur Abfahrt 3 Busse gleichzeitig in Glarus

Busse warten zur Abfahrt

Wenn Sie sich der Situation heute bewusst sind und die Zu- und Abfahrten der Busse sehen. Wenn Sie die räumliche Gestaltung heute betrachten, dann werden Sie auch um Schluss kommen, - es braucht eine Neugestaltung.

Wir haben weder einen Fahrradständer, noch einen Warteraum oder geschützer Unterstand. Der Busverkehr soll auch ins Klöntal verbessert werden.

Wenn gleichzeitig 3 Busse ein- und ausfahren, dann ist auch die Sicherheit der Passagiere und Pendler wichtig.

Bussperrons sind heute normiert - es gibt keine Billigvarianten. Die Standards müssen eingehalten werden, dass ist auch im Sinne eines barrierefreien Zugangs zu allen Angeboten für alle betagten und handicapierten Nutzern des OeV's.

Wir bitten Sie deshalb - Stimmen Sie JA an der Landsgemeinde zum Busbahnhof und zum Ausbauprojekt ATR

[Bericht SOamSonntag vom 6.4.2014 zur Landsgemeindevorlage]

Ein Einwohner aus Ennenda beschwert sich über die schlechten Anschlüsse aus Linthal. In diesem Zusammenhang stellt er auch den Umbau des Bahnhof Glarus in Frage.

Sind die Anschlüsse so schlecht, wie dargestellt? - Sind diese beiden Themen überhaupt verknüpfbar? - Was steckt für eine Motivation dahinter?

Lesen Sie hier den Leserbrief [ pdf Leserbrief K Fuchs (270 KB) ] und hier meine Entgegnung [ pdf Leserbrief Abgefahren (31 KB) ] dazu.

A. Schlittler, Präsident

Am 9. Februar 2014 stimmt die Schweiz über die FABI ab. - Was heisst das für's Glarnerland und seine OeV-Verbindungen?

Für die Schweiz:

Heute stösst die Bahn in vielen Landesregionen an ihre Grenzen. Pendlerinnen und Pendler müssen sich in den Stosszeiten mit Stehplätzen begnügen. Das bis an die Grenze ausgereizte Bahnsystem ist deutlich pannenanfälliger als früher. Darunter leidet die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs.

Die Tausenden von Pendlerinnen und Pendlern in unserem Land sind auf einen leistungsfähigen und effizienten öffentlichen Verkehr angewiesen. Die Vorlage für die Bahninfrastruktur schafft die Voraussetzungen dafür, dass mehr und längere Züge verkehren können. Davon profitieren die Arbeitnehmenden. Für sie ist FABI dringend notwendig.

Und der Kt. Glarus profitiert davon wie?

Der GlarnerSprinter ist insofern schon wieder Geschichte, als dass der seit 2004 geführte RE (Regio Express) GlarnerSprinter seit Dezember 2013 neu als S25 unterwegs ist. Die Verbindung ist aktuell bis Sommer d.h. 15. Juni 2014 noch jede zweite Stunde geführt, danach stündlich. Der GlarnerSprinter resp. S25 verkehrt nun Linthal - Zürich - Linthal.

Im Moment werden noch die beiden 6 teiligen DOMINO Kompositionen "GlarnerSprinter" eingesetzt, diese sollen aber im Laufe der Zeit durch Doppelstockkompositionen (LION) abgelöst werden.

GlarnerSprinter DOMINO

"KulturSprinter" - Komposition mit Bücherabteil

Wie kam es zum GlarnerSprinter?

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