Geschichte

Hier ein paar Eintragungen, Meilensteine und einige Artikel in der Geschichte des Pendlervereins.

Nach der Gründung des Vereins 2001 hat der Pendlerverein seine Forderungen gegenüber der Glarner Regierung und der SBB in schriftlicher Form geltend gemacht:

Forderungen an die SBB

  • Förderung der Anreize zum Umsteigen auf Öffentlichen Verkehr
  • Erhaltung und Sicherstellung der Bahninfrastruktur (Bahnhöfe) im Kt. Glarus
  • Mehr und sichere Niveauüberführungen zum Perron 2 im Bahnhof Glarus
  • Einsetzung von Eilzügen ohne Halte an Agglomerationsortschaften vor Zürich
  • Garantiertes und grösseres Angebot an Sitzmöglichkeiten (auch für Gruppenreisende), Reservation für Gruppenreisende
  • Optimierung der Anschlüsse (Verringerung der Wartezeiten in alle Richtungen in Ziegelbrücke)
  • Raschere und qualitativ bessere Information der Reisenden bei Pannen und Verspätungen sowie über (garantierte) Anschlusszüge
  • Bessere und verständlichere Ankündigungen (Zugsinformationen, wo befindet sich 1./2. Klasse; Geleiseänderungen, Durchsagen)
  • Synchronisierung der Fahrpläne und Garantierung der Anschlüsse von ZVV und SBB
  • Sicherstellung und Erweiterung der Verpflegungsmöglichkeiten (Speisewagen) auf der Strecke Chur - Zürich sowie bei Zugabwarten in Ziegelbrücke (Buffet nach 20:00h geschlossen)
  • Abschaffung unnötiger Billettkontrollen
  • Mehr Stromanschlüsse für Laptop-Benutzer


Unsere Forderungen an die SBB als pdf (88KB).

Nach der Gründung des Vereins 2001 hat der Pendlerverein seine Forderungen gegenüber der Glarner Regierung und der SBB in schriftlicher Form geltend gemacht:

Forderungen an die Regierung

Die Baudirektion des Kantons Glarus ist die zuständige Stelle für die Belange des öffentlichen Regionalverkehrs im Kanton Glarus. Formel als kurzformulierte Anforderung:

Schnellstmögliche, durchgehende, direkte Zugsverbindung Glarnerland-Zürich (Glarnerland-Chur), im Halbstundentakt (in Kombinationsmöglichkeiten mit Bus, o.ä.) bis spätestens 2004. (Anfang 2014 vollständig oder teilweise erfüllt: )

Rathaus in GlarusFahrplangestaltung:

  • Halbstundentakt
  • Direkte Verbindung nach Zürich HB (Enge)
  • Optimierte Anschlüsse in Ziegelbrücke (kurze Wartezeiten) in alle Richtungen
  • Einsatz von modernem, leichtem Rollmaterial
  • Randstundenkonzept/Busse / Bus Feinverteilung (Rufbus, Bedarfsbuskonzepte)
  • Alternativkonzepte (Raillink, Publicar)
  • Wochenend-Nachtverbindungen (Analog Zug und Bern)


Finanzielle Anreize zur Unterstützung des OEV resp. Anreize zur Nachfragesteigerung:

  • Steuerliche Harmonisierung mit den km-Abzügen bei privater Benützung eines Fahrzeuges für den Arbeitsweg in der Steuererklärung (gleiche Abzüge für alle auswärts arbeitenden Personen)
  • Förderung zur Benutzung von GA's, Halbtax-Abonnemente auf Kantons- und Gemeindeebenen, von Kostenvergünstigungen über Beiträge bis zur Abgabe von Gemeinschaftsabos
  • Erfassung und Aufzeichnung der volkswirtschaftlichen Bedeutung der auswärts arbeitenden Bevölkerung im Kanton Glarus.


Informationen zum OEV:

  • Information über Abgeltungsvereinbarungen / Kostentransparenz im OEV
  • Einbindung in Informationspolitik und Diskussionen
  • "Von Betroffenen zu Beteiligten" (Fahrplandiskussion, Delegation Vertreter in OEV-Kommission)


Unsere Forderungen an die Regierung als pdf (87KB).

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