Am 9. Februar 2014 stimmt die Schweiz über die FABI ab. - Was heisst das für's Glarnerland und seine OeV-Verbindungen?

Für die Schweiz:

Heute stösst die Bahn in vielen Landesregionen an ihre Grenzen. Pendlerinnen und Pendler müssen sich in den Stosszeiten mit Stehplätzen begnügen. Das bis an die Grenze ausgereizte Bahnsystem ist deutlich pannenanfälliger als früher. Darunter leidet die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs.

Die Tausenden von Pendlerinnen und Pendlern in unserem Land sind auf einen leistungsfähigen und effizienten öffentlichen Verkehr angewiesen. Die Vorlage für die Bahninfrastruktur schafft die Voraussetzungen dafür, dass mehr und längere Züge verkehren können. Davon profitieren die Arbeitnehmenden. Für sie ist FABI dringend notwendig.

Und der Kt. Glarus profitiert davon wie?

STEP Ausbauschritt 2025:
  • Zürich–Chur (Kapazitätssteigerung): Überholgeleise ermöglichen den Halbstundentakt Intercity zwischen Zürich und Chur, bzw. den Halbstundentakt Regionalexpress Zürich–Ziegelbrücke.
ZEB:
  • Auf dem linken Zürichseeufer (Zugfolgezeitverkürzung): Halbstundentakt S2 Zürich–Ziegelbrücke und durchgehender Stundentakt Glarnersprinter.
Priorisierte künftige Projekte:
  • Doppelspurausbau Mühlehorn–Murg am Walensee.

Quelle Faktenblatt BAV

Weitere Infos unter:

[www.oev-allianz.ch] [www.sev-online.ch] [www.fabi-ja.ch] [Bundesamt für Verkehr (BAV)]


Dazu der Bericht in der Südostschweiz vom 4.1.2014: [Download .pdf]

Faktenblätter:

Die FABI-Vorlage im Überblick 27.11.2013 | 29 kb | PDF
So erfolgt die Finanzierung 27.11.2013 | 210 kb | PDFTyp: PDF
So wird das Bahnnetz verbessert 27.11.2013 | 107 kb | PDFTyp: PDF
Faktenblatt FABI: Bahnausbau STEP 04.11.2013 | 96 kb | PDFTyp: PDF

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